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    <title>Kann denn Liebe Sünde sein? : Rubrik:Phantasievoll</title>
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    <dc:publisher>sweetpearl</dc:publisher>
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    <title>Kann denn Liebe Sünde sein?</title>
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    <title>Im Spiegel</title>
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    <description>&lt;img height=&quot;256&quot; alt=&quot;bett&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sweetpearl/images/bett.jpg&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot; /&gt;Das Licht unzähliger Kerzen erhellt sanft das Schlafzimmer, wirft flackernde Schatten an die Wände, lässt den Raum geheimnisvoll wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegen auf dem Bett, ihrer Kleidung entledigt, halten sie sich im Arm, streicheln zärtlich über die Haut des anderen. Sie spürt seine Wärme an ihrer Seite, seine Nähe gibt ihr Geborgenheit und heizt ihre Lust an. Eng presst sie sich an ihn, kann seinen ganzen Körper neben sich spüren, seine Haare kitzeln ihre Haut, sein Atem streift sacht über ihren Hals, lässt die kleinen Härchen im Nacken sich aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Berührungen werden kühner, seine Hände gleiten von ihren Brüsten über ihren Bauch hinab zu ihren Schenkeln, die sich wie von selbst für ihn öffnen, seiner Hand Zugang gewähren. Auch sie lässt ihre Hand tiefer über seinen Körper wandern, verweilt sanft streichelnd an seinen Leisten. Seine Küsse und Liebkosungen genießend, sind ihre Augen geschlossen, doch sie kann spüren, wie sich ihr seine Härte einladend entgegenreckt und sie kann gar nicht anders, will endlich die samtige Haut unter ihren Fingern fühlen, greift zu und bewegt langsam rhythmisch ihre Hand auf und ab. Fast gleichzeitig finden auch seine Finger ihre Scham, teilen die glatten Lippen, fühlen erste Feuchtigkeit und verteilen sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange streicheln sie sich auf diese Weise zu immer größerer Erregtheit, steigt Hitze in ihnen auf, die erste Schweißperlen auf ihren Körpern glänzen lässt. Ihr sich beschleunigender Atem gibt den Takt an, leises Seufzen und Stöhnen ist die Melodie ihrer Leidenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald ist ihre Lust so groß, daß beide nur noch den Wunsch haben, miteinander zu verschmelzen. Er zieht sie sanft an ihren Schultern hoch, dreht sie um, lässt sie vor dem am Fußende des Bettes stehenden Spiegel knien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihre Hände aufgestützt schaut sie direkt in den Spiegel, sieht die sie umgebenden flackernden Schatten, blickt in ihr vor Verlangen gerötetes Gesicht, die Haare zerzaust. Er kniet dicht hinter ihr, sie schauen sich im Spiegel tief in die Augen und sie spürt, wie er langsam in sie eindringt, einen Moment verharrt. Sie liebt diesen ersten Moment des Hineingleitens, das Gefühl völlig ausgefüllt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Blick weiter auf den Spiegel gerichtet, sieht und spürt sie, daß er langsam beginnt, sich zu bewegen, kurze Stöße zunächst, doch immer tiefer werdend. Das Spiegelbild zeigt ihr, wie sich ihre Brüste im Takt vor und zurück bewegen, seine Hände um ihren Hintern liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Härter und tiefer werden seine Bewegungen, sie stützt sich nur noch auf ihren linken Unterarm, ihre rechte Hand gleitet unter ihrem Bauch hindurch zwischen ihre gespreizten Schenkel, reibt die Perle zuerst sachte, dann in immer schnelleren Kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie ihren Oberkörper tiefer sinken lässt, den Kopf auf die Kissen legen will, greift er plötzlich in ihre Haare, zieht mit sanfter Gewalt daran ihren Kopf wieder zurück, sagt leise aber bestimmt &quot;Schau uns zu!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner Anweisung folgend blickt sie weiter in den Spiegel, sieht ihre sich heftig bewegenden Körper, spürt wie die Erregung immer weiter steigt, sie die Leiter zum Höhepunkt hinaufträgt. Sie schaut sich zu als die Lust in ihr explodiert; sieht ihren Mund sich zum Schrei öffnen, heftig nach Atem ringen. Auch in seinem Gesicht sieht sie den Höhepunkt der Lust, hört sein lautes Stöhnen, spürt das Zucken, während er sich in ihr verstömt.</description>
    <dc:creator>sweetpearl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sweetpearl</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T19:32:00Z</dc:date>
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    <title>Kopfkino</title>
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    <description>&lt;img height=&quot;228&quot; alt=&quot;shaved2&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sweetpearl/images/shaved2.jpg&quot; width=&quot;160&quot; align=&quot;left&quot; vspace=&quot;5&quot; /&gt;Unruhig rutscht sie auf der Couch hin und her, schaut alle paar Sekunden auf die Uhr, sie ist ungeduldig. Einige Wochen sind vergangen, seit sie sich zuletzt gesehen, gespürt, geschmeckt haben. Wochen, in denen ihr Verlangen ungestillt blieb, sich ihre Lust immer weiter gesteigert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich beendet das Schrillen der Türklingel das schier endlose Warten - endlich. Mit wenigen Schritten ist sie an der Wohnungstür und betätigt den Türdrücker, schaut ihm entgegen, während er die Treppen hinaufsteigt. Sie begrüßt ihn nur kurz, schließt schnell die Tür hinter ihm und zieht ihn wortlos in ihr nur von flackernden Kerzen erleuchtetes Schlafzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen, setzt sie sich aufs Bett und zerrt hektisch an seinem Gürtel, öffnet ungeduldig den Reißverschluss seiner Hose und lässt sie hinab zu seinen Knöcheln rutschen. Schnell streift sie seinen Slip herunter und stellt erfreut fest, daß auch bei ihm die Vorfreude nicht ohne Folgen geblieben ist: seine Härte reckt sich ihr entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lächelnd schaut sie zu ihm auf, öffnet ihren Mund und lässt ihre Zunge langsam an seinem Schaft entlang gleiten, bevor sie die Spitze umkreist. Scharf zieht er die Luft ein, als ihre Lippen sich ganz um ihn schließen und sie seine Männlichkeit tief bis fast in ihren Rachen nimmt. Genüsslich saugt und leckt sie daran, langsam nur, zu schnell soll es nicht zuende zu sein. Immer wieder schaut sie zu ihm auf, sieht seine Augen entweder fest auf ihr Tun gerichtet oder entspannt geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast widerwillig löst sie sich nach einiger Zeit von ihm. Beide entledigen sich ihrer Kleidungsstücke, bevor sie sich gemeinsam aufs Bett sinken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;... to be continued ...&lt;/em&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-31T20:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sweetpearl.twoday.net/stories/4538021/">
    <title>Pur</title>
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    <description>Heute ist keine Zeit der Zärtlichkeit. Heute ist keine Gelegenheit zum beschaulichen Kuscheln. Heute ist nur Platz für die Lust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lust ungezügelt freien Lauf lassen. Ficken bis zur Erschöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lust ungeschminkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lust jedoch auch unerfüllt.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Hitze</title>
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    <description>In meinem Schoß breitet sich Lust nur durch süße Gedanken aus wie ein Feuer, das mich zu verzehren droht, wenn es nicht gelöscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Gedanke an kühlenden Atem auf heißer Feuchtigkeit schürt die Flammen nur noch höher und höher.</description>
    <dc:creator>sweetpearl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://sweetpearl.twoday.net/stories/4444449/">
    <title>Einkaufsbummel</title>
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    <description>&lt;img height=&quot;195&quot; alt=&quot;stuhl&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sweetpearl/images/stuhl.jpg&quot; width=&quot;130&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot; /&gt; &quot;Was hälst du davon, wenn wir ein wenig shoppen gehen?&quot; fragt sie ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er davon hält? Die Aussicht, mit ihr durch unzählige Geschäfte zu schlendern und ihren entrückten Gesichtsausdruck beim Probieren einer Vielzahl von Schuhe zu betrachten, macht ihn nicht unbedingt glücklich. Trotzdem willigt er ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelangweilt schlurft er nun schon seit Stunden hinter ihr her, schaut ihr zu, wie sie immer wieder verschiedene Kleidungsstücke auswählt und nach kurzer Prüfung zurück auf den Kleiderständer hängt. Erst in der Dessousabteilung des Kaufhauses wird er wieder munter und steuert zielstrebig auf eine schwarze Spitzenkombination zu. &quot;Probier das doch bitte mal an.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ergreift die Wäsche und verschwindet hinter dem Vorhang der Umkleidekabine. Wartend bleibt er davor stehen und lauscht dem Rascheln im Inneren. Nach wenigen Minuten ertönt ihre Stimme &quot;Schau mal, steht mir das?&quot; Er steckt seinen Kopf durch den Vorhang in die Kabine hinein. Das was er sieht, gefällt ihm. Es gefällt ihm sogar so gut, daß sie in seinen Augen einen Funken Lust aufblitzen sehen kann. Sie kommt auf ihn zu, gibt ihm einen zarten Kuss und geht dann langsam vor ihm auf die Knie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lächelnd greift sie durch den Vorhang, löst seinen Gürtel und öffnet den Reißverschluß seiner Hose. Als sie seinen Slip herunterzieht, springt ihr seine Männlichkeit förmlich entgegen. Sie schaut ihm tief in die Augen, während sie sanft ihre Zunge um die Spitze gleiten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstohlen schaut er sich um, ob sie womöglich beobachtet werden. Im Kaufhaus ist es sehr voll, ständig laufen Menschen hinter ihm vorbei. Doch für einen Unbeteiligten bietet sich ein harmloser Blick auf seinen Rücken, was sich in der Kabine abspielt, ist nicht zu erahnen. Als sie seine Härte in ihren Mund nimmt, spürt er eine glühende Hitze in sich aufsteigen. Erst langsam, dann immer schneller gleiten ihre Lippen über sein Fleisch, er genießt ihr Saugen und Lecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur mit Mühe gelingt es ihm, die Kontrolle nicht zu verlieren und keinen Ton von sich zu geben. Als er spürt, daß der Höhepunkt naht, seine Säfte in ihm hochsteigen, krallt er seine Hände fest in den Vorhang und schließt die Augen. Nur wenig später entläd er sich zuckend in ihrem Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem unschuldigen Lächeln richtet sie sich wieder auf und leckt sich genießerisch die Lippen. Sie kann sich sicher sein, daß sich seine Einstellung zum Shoppen von diesem Tag an deutlich geändert hat.</description>
    <dc:creator>sweetpearl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-13T20:50:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sweetpearl.twoday.net/stories/4167886/">
    <title>Pure Lust</title>
    <link>http://sweetpearl.twoday.net/stories/4167886/</link>
    <description>Zu gerne würde ich mich jetzt der puren Lust hingeben. Alles ausblenden, nur die Geilheit belassen, kein Kuscheln, kein Schmusen, sondern einfach nur wildes und hemmungsloses Sich-Treiben-Lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stundenlang sich den Verstand aus dem Hirn ficken, bis die Erschöpfung überhand nimmt und mich begleitet in tiefen Schlaf.</description>
    <dc:creator>sweetpearl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-15T20:31:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sweetpearl.twoday.net/stories/4148413/">
    <title>In Fesseln II</title>
    <link>http://sweetpearl.twoday.net/stories/4148413/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/stories/3312977/&quot;&gt;Teil I&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lust wandelt sich langsam in Verlangen. Verlangen nach Berührung, Verlangen seine Hände zu spüren und seinem Mund, der sich in ihrem Schoß versenkt. Verlangen danach, sich völlig aufzulösen, sich fallen zu lassen in den Strudel der Ekstase. Doch er hat sich bereits wieder zurückgezogen, nur sein leises Atmen verrät seine Anwesenheit. Und wieder bleibt ihr nur, zu warten, scheinen sich die Sekunden zähflüssig wie Stunden dahinzudehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;199&quot; alt=&quot;xakt1&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sweetpearl/images/xakt1.jpg&quot; width=&quot;158&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot; /&gt;Fast erschrickt sie, als sie spürt, wie er seine Hände rechts und links von ihren Schultern aufstützt, sich langsam auf sie sinken lässt. Tief drückt er sie mit seinem Gewicht in die Matratze, bedeckt sie völlig mit seinem Körper. Zu gerne würde sie ihn umarmen, ihn mit ihren Armen und Beinen umschlingen, fest an sich ziehen. Doch noch immer sind ihre Hände und Füße fixiert und sie damit zur Bewegungslosigkeit verdammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spürt, wie seine Kraft erwacht, sich pochend an ihren Schoß drückt. Soweit die Fesseln es zulassen, drückt sie sich ihm entgegen, will ihn tief in sich spüren. Seine Härte teilt zart ihre feuchten Lippen, mit sanften Bewegungen gleitet sie immer wieder über die empfindliche Knospe ihrer Lust, entfacht damit eine schier unerträgliche Hitze in ihr. Leise seufzt sie auf, ihr Herzschlag beschleunigt sich, das Rauschen ihres Blutes dröhnt förmlich in ihren Ohren. Sein Lippen senken sich auf ihren Mund, ersticken das Stöhnen, welches sich in ihrer Kehle sammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer schneller reibt er sich an ihr, treibt ihre Lust in schwindelerregende Höhen. Sie will ihn spüren. Jetzt. Ganz. Sich seinen Stößen entgegenwerfen. Leise flüstert sie in sein Ohr &quot;Bitte fick mich.&quot; Doch statt einer Antwort erhebt er sich stumm und verlässt den Raum, lässt sie alleine zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;... to be continued ...&lt;/em&gt;</description>
    <dc:creator>sweetpearl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sweetpearl</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-08T20:16:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sweetpearl.twoday.net/stories/3796424/">
    <title>Spiegelwelten - Teil I</title>
    <link>http://sweetpearl.twoday.net/stories/3796424/</link>
    <description>Als sie ins Schlafzimmer tritt, sieht sie ihn vor dem großen Spiegel stehen, prüfend sein Aussehen betrachten. Sie tritt hinter ihn und umschlingt ihn mit ihren Armen. Sein Körper verdeckt den ihren völlig, im Spiegel sieht er nur sich und ihre Hände, die leicht über seine Brust streichen. Fast wirkt es wie ein Phantasiebild: sein männlicher Körper mit einem zweiten Paar Arme, so als würde er sich mit diesen weiblichen zarten Händen selbst liebkosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein wenig umständlich für sie, so hinter ihm stehend blind die Knöpfe seines Hemds zu öffnen, dementsprechend dauert es lange, bis sie dieses Kleidungsstück endlich herunterstreifen kann. Zart lässt sie ihre Hände über seine Brust gleiten, während sie seinen Rücken mit sanften Küssen bedeckt. Er sieht und spürt ihre Finger, die zärtlich sein Brusthaar durchwühlen. Ihr Streicheln, das sich nun auch über seinen Bauch ausdehnt, verursacht ihm eine wohlige Gänsehaut, die sie selbst an seinem Rücken unter ihren Lippen spüren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spiegel betrachtet er diese Phantasiegestalt, deren zweites Paar Hände nun die Schnalle seines Gürtels öffnen und umständlich die Knöpfe seiner Hose zu öffnen versuchen. Sein eigenes Paar Hände greift unterstützend ein und schon bald rutscht auch dieses Kleidungsstück hinab, sein Slip wird heruntergezogen und er entledigt sich mit zwei kleinen Schritten davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;mann&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sweetpearl/images/mann1.jpg&quot; align=&quot;left&quot; vspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;Nackt steht er vor dem Spiegel, seine Erregung reckt sich ihm entgegen. Noch immer sind von ihr nur die Hände zu sehen, die seinen Körper erforschen, als wäre es das erste Mal. Eng presst sie sich von hinten an ihn, nimmt seinen Duft in sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gebannt blickt er auf die Hände, die über seine Leiste gleiten, ungeduldig wartet er darauf, daß sie ihn endlich richtig ergreifen, seine Erregung noch weiter steigern. Doch obwohl sie sein Gesicht nicht sehen kann, weiß sie um seine Ungeduld. Sie spürt es, wenn er den Atem anhält, je näher sie sich seiner Härte nähert und an dem fast enttäuschten Ausatmen, wenn die Hände sich wieder davon entfernen. Lächelnd steht sie hinter ihm. Sie liebt es, so mit ihm zu spielen, damit seine Erregung noch weiter anzufachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig überraschend für ihn greift sie dann plötzlich zu, lässt ihre Finger sanft an seiner Härte auf und ab gleiten. Nimmt ihn fest in ihre Hand, spürt das leichte Pulsieren in ihm, genießt das heiße, feste Fleisch unter ihren Fingern. Ihre zweite Hand lässt sie nach hinten gleiten, sie wandert zart über die weiche Haut seiner Hinterbacken. Und während sie ihn so liebkost, geht sie langsam hinter ihm auf die Knie, ihre Lippen ziehen dabei eine fast brennende Spur seinen Rücken hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;... to be continued ...&lt;/em&gt;</description>
    <dc:creator>sweetpearl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sweetpearl</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-03T06:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sweetpearl.twoday.net/stories/3312977/">
    <title>In Fesseln</title>
    <link>http://sweetpearl.twoday.net/stories/3312977/</link>
    <description>&lt;img height=&quot;180&quot; alt=&quot;torso7&quot; hspace=&quot;10&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sweetpearl/images/torso7.jpg&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;10&quot; /&gt;Sie liegt mitten auf dem Bett, vollkommen entkleidet, die Kerzen, die das Schlafzimmer erleuchten, werfen ihr sanftes Licht flackernd auf ihre Haut. Mit einem schwarzen Seidenschal sind ihre Augen verbunden, auch die Hände und Füße sind mit weichen Schals am Bett fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist völlig still im Zimmer, sie kann ihn nicht hören, nicht das leiseste Geräusch verrät ihr, ob er noch im Zimmer ist oder es womöglich verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach für sie unendlich langer Zeit ertönt plötzlich ein leichtes Knarren des Holzbodens und sie weiß, daß er nun direkt vor dem Bett steht muss. Da sie ihres Sehvermögens beraubt ist, scheinen ihre Ohren noch schärfer als sonst zu hören, sein leichtes Atmen klingt bis zu ihr und sie glaubt sogar, seinen beschleunigten Herzschlag hören zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihr mischen sich die unterschiedlichsten Gefühle: obwohl sie ihm vertraut, verspürt sie einen kleinen Anflug von Angst, ist sie ihm doch durch ihre Fesseln schutzlos ausgeliefert. Da sie nicht weiß, was geschehen wird, steigt Neugierde und Spannung in ihr auf, kann sie kaum erwarten, daß diese Reglosigkeit endlich ein Ende nimmt. Außerdem erregt sie diese Situation ungemein, nackt vor ihm zu liegen, Arme und Beine auseinander gezogen und ans Bett gefesselt, ihre Scham völlig entblößt vor seinen Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hört, daß er sich leise bewegt, ihre Anspannung steigt und ihr Atem beschleunigt sich, ihr Busen hebt und senkt sich schneller im Rhythmus ihrer Atemzüge. Ein wenig neigt sich die Matratze neben ihr, er muss sich darauf gesetzt oder gekniet haben. Doch nichts geschieht, sie spürt nur die Wärme seines Körpers an ihrer Hüfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich trifft sie die Berührung wie ein Stromschlag. Sie beginnt an ihrem rechten gefesselten Handgelenk, gleitet leicht über ihren ganzen Arm bis zu ihrem Hals und von dort weiter zu ihrem anderen Arm wieder bis zum gefesselten Handgelenk. Doch genauso plötzlich wie die Berührung begann ist sie auch schon wieder vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder völlige Stille, nur unterbrochen von ihrem schnellen Atem und ihrem Herzschlag, der laut in ihren Ohren zu dröhnen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unendlich erscheinenden Sekunden die nächste Berührung: von ihrem Hals abwärts leicht bis zu ihren Brüsten. Kitzelnd werden ihre Brüste umkreist und sie kann fühlen, wie sich ihre Brustwarzen vor Erregung fast schmerzlich zusammenziehen, als dieses Kitzeln über sie hinweggleitet. Leise seufzt sie auf, doch schon ist auch diese Berührung wieder vorüber, liegt sie wartend auf dem Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade als sie ihn anbetteln will, endlich weiter zu machen, fühlt sie, wie er eine ihrer Brustwarzen mit seinen Lippen umschließt, daran saugt und sie mit seiner Zunge neckt. Sie glaubt, fast vor Lust zu vergehen, als sein Mund sich auch der anderen Brustwarze zuwendet, seine Zunge um sie kreisen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäh unterbricht ein leichter Schmerz das wohlige Gefühl, scharf zieht sie die Luft ein, als seine Zähne immer wieder in die harte Knospe beißen. Doch schnell verwandelt sich dieser Schmerz in noch größere Lust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;... to be continued ...&lt;/em&gt;</description>
    <dc:creator>sweetpearl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sweetpearl</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-12T20:55:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sweetpearl.twoday.net/stories/3278622/">
    <title>Der Unbekannte</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;251&quot; hspace=&quot;10&quot; alt=&quot;self2&quot; width=&quot;167&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sweetpearl/images/self2.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; /&gt;Die Halle ist zum Bersten gefüllt. Alle Menschen, die sich dieses Konzert nicht entgehen lassen wollten, stehen dicht an dicht in der von tausenden Körpern aufgeheizten Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte die Karten für das Konzert ihrer Lieblingsband von ihren Freundinnen, die sie auch heute Abend begleiten, zum Geburtstag geschenkt bekommen. Obwohl sie in den Menschenmassen eingekeilt sind, bewegen sie sich ausgelassen zur Musik und singen lauthals mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erklingen die ersten Takte ihrer Lieblingsballade. Alle Besucher stehen fast still und strecken ihre Feuerzeuge in die Höhe. Fast rauben ihr die Menschenmassen die Luft zum Atmen, so eng geht es zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun drängt sich auch noch jemand von hinten dicht an sie. Ein leichter Hauch eines frischen After Shaves dringt in ihre Nase und ein starker Arm umfängt sie, legt sich frech um ihre Taille. Sie fühlt sich plötzlich wohl und geborgen, obwohl sie nicht weiß, wem dieser Arm gehört und lehnt sich leicht an den Unbekannten. Seine Hand streichelt zart über ihren Bauch, lässt sie ob dieser Berührung erschaudern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun legt sich auch der zweite Arm um sie, in enger Umarmung stehen sie zusammen, sie spürt seinen Atemhauch in ihrem Nacken. Die Situation wirkt irreal: sie steht eng an einen Unbekannten gepresst, lässt es zu, von ihm gestreichelt zu werden und wagt nicht, sich umzudrehen, um diesen Zauber nicht zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hand wandert weiter von ihrem Bauch höher zu ihrem Busen, streichelt leicht darüber. Sofort richten sich ihre Brustwarzen der Hand entgegen, verraten, wie sehr sie die Berührungen erregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen findet die zweite Hand nun den Weg unter ihr T-Shirt, erkundet die nackte Haut ihres Bauchs und schiebt sich unter ihren Hosenbund. Scharf zieht sie Luft ein, als die Finger in ihren Slip gleiten und sich auf ihre glatten Lippen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Beine beginnen zu zittern, ein leichtes Stöhnen entringt sich ihr, als ein Finger in ihre Feuchtigkeit taucht und sie auf ihrer Perle verteilt. Sie zieht den Bauch ein, um seiner Hand mehr Bewegungsfreiheit zu lassen und lehnt sich noch stärker an den Unbekannten. Fest presst sie ihren Po an ihn, spürt durch die Jeans, dass ihn dieses Spiel nicht kalt lässt, seine Härte drängt sich ihr entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Mund legt sich auf ihren Hals, knabbert leicht an ihrer empfindlichen Haut, sie hört seinen schnellen Atem ganz nah an ihrem Ohr. Immer schneller umkreist sein Finger ihre Perle, treibt ihre Erregung immer weiter an. Fester umfassen seine Arme sie, gerade als sie befürchtet, ihre Knie würden ihr den Dienst versagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine spitze Schreie entfliehen ihrem Mund, wegen der lauten Musik unhörbar für die anderen, nur er kann sie hören, während er weiter ihren Hals mit seinen Lippen liebkost. Schneller und schneller lässt er seinen Finger um ihre Perle tanzen, sie spürt, wie der Orgasmus wie eine hohe Welle unerbittlich heranrast, um dann über ihr zusammenzuschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Becken zuckt im Rhythmus der Kontraktionen ihrer Muskulatur, laut stöhnt sie auf, hält sich fest an dem Unbekannten hinter ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam zieht er seine Hand aus ihrer Jeans, streichelt ein letztes Mal ihre empfindlichen Brüste und flüstert ihr leise ins Ohr Du warst wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Sekunden, bis sie sich wieder gefangen hat und feststellt, dass der Unbekannte sie aus der Umarmung entlassen hat. Als sie sich umdreht, sieht sie nur noch den Hinterkopf eines Mannes mit dunklem Haar, der sich seinen Weg durch die Menge bahnt.</description>
    <dc:creator>sweetpearl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-04T18:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sweetpearl.twoday.net/stories/3250712/">
    <title>Das erste Date - bei Ihr</title>
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    <description>Mit einem Lächeln drückte sie fest seine Hand und zog ihn zu sich nach Hause. Kaum konnten sie es erwarten endlich dort anzukommen und deshalb fielen beide in einen Laufschritt. Endlich gelangten sie zu dem Haus, in dem sie wohnte. Vor lauter Nervosität fiel es ihr schwer, den Schlüssel ins Schloss zu bekommen. Doch dann war auch dieses Hindernis beseitigt und sie fielen förmlich in die Wohnung hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tür war noch nicht richtig ins Schloss gefallen, als er sie auch schon in seine Arme nahm und sie sich leidenschaftlich küssten. Ihre Hände wanderten über ihre Körper, hektisch zogen sie sich gegenseitig ihre Jacken aus, um sich näher spüren zu können. Doch dies war noch nicht genug, mit fliegenden Fingern zerrten sie an Knöpfen und Reißverschlüssen. Ineinander verschlungen bewegten sie sich in Richtung Schlafzimmer, eine Spur aus Kleidungsstücken hinter sich lassend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen, ließen sie sich inzwischen völlig entkleidet auf das Bett fallen, ihre Münder immer noch zum Kuß vereint. Seine Hände erforschten ihre bloße Haut, verweilten bei den Brüsten, streichelten und massierten sie. Hoch aufgerichtet schienen ihre Knospen in seine Handfläche zu stechen, als er sie über ihre Brüste gleiten ließ. Sein Mund folgte den Spuren seiner Hände. Sanft umspielte seine Zunge ihre Brustwarzen und sandte heiße Schauer durch ihren Körper. Als er mit seinen Zähnen leicht daran zu knabbern begann, stöhnte sie vor Lust auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne das Spiel mit ihren Brüsten zu unterbrechen, ließ er seine Hand über ihren Bauch tiefer hinunter gleiten. In Erwartung seiner Berührung öffneten sich ihre Schenkel wie von selbst. Seine Fingerspitzen erforschten die weiche Haut ihrer Oberschenkel, wanderten verführerisch an ihren Innenseiten auf und ab. Ungeduldig seufzte sie auf, wann würde er sich endlich zum Zentrum ihrer Lust vorwagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;177&quot; hspace=&quot;10&quot; alt=&quot;torso3&quot; width=&quot;252&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sweetpearl/images/torso3.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; /&gt;Für sie quälend lang schien er sich mit ihren Oberschenkeln beschäftigen zu wollen, ihre Erregung wuchs ins unermesslich. Endlich ließ er seine Hand höher gleiten, berührte ihre glatten Lippen, die bereits feucht glänzten. Sanft schob er einen Finger dazwischen, tauchte ihn tief in ihre heiße Nässe, um ihn schließlich um ihre Perle kreisen zu lassen. Sie glaubte vor Lust zu vergehen, ihr Körper zitterte und kleine Seufzer entflohen ihren Lippen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam und ohne ihre harte Knospe aus seinem Mund zu entlassen, kniete er sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. Er beendete das Zungenspiel mit ihren Brüsten und tauchte tiefer, eine brennende Spur mit seiner Zunge über ihren Bauch hinterlassend, hinab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breit leckte er über ihre nackten Lippen, schmeckte die ersten Spuren von Feuchtigkeit in ihr. Seine Zunge drang tief in ihre Spalte ein, kostete ihren Saft, entfachte in ihrem Unterleib lodernde Flammen. Den empfindlichen Punkt saugend und leckend fachte er dieses Feuer immer weiter an, ihr Körper schien willenlos und begann unkontrolliert zu zittern. Mit beiden Händen zog sie seinen Kopf noch näher in ihren Schoß, drückte ihm ihr Becken entgegen, wollte ihn noch fester spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zwei Fingern der rechten Hand drang er tief in sie ein, während seine Zunge einen immer schnelleren Tanz auf ihrer Perle vollführte. Sie spürte, dass sie völlig die Kontrolle verlor und gab sich diesem Gefühl hin: laut stöhnend ließ sie sich von ihm dem Höhepunkt immer weiter entgegentreiben, spürte wie die Wellen des Orgasmus näher kamen, um schließlich über ihr zusammenzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange dauerte es, bis sich ihr Atem wieder beruhigte. Noch immer lag er zwischen ihren Schenkeln, beobachtete ihr Gesicht, aus dem die Anspannung des Orgasmus einer tiefen Ruhe wich. Sie öffnete die Augen und bedeutete ihm mit einer Hand hoch zu kommen und ihren Körper mit dem seinen zu bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... to be continued ...</description>
    <dc:creator>sweetpearl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sweetpearl.twoday.net/topics/Phantasievoll&quot;&gt;Phantasievoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sweetpearl</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-29T12:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sweetpearl.twoday.net/stories/3246636/">
    <title>Das erste Date</title>
    <link>http://sweetpearl.twoday.net/stories/3246636/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;128&quot; hspace=&quot;10&quot; alt=&quot;kiss1&quot; width=&quot;128&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sweetpearl/images/kiss1.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; /&gt;Er stöhnte und schloß die Augen. Zu unrealistisch erschien ihm diese Situation: an eine Hauswand gelehnt stand er da, die Hose geöffnet und ein wenig heruntergezogen. Er spürte den Mund der Frau, die vor ihm kniete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es tatsächlich erst wenige Stunden her, daß sie sich zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber gestanden hatten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennengelernt hatten sie sich schon vor einigen Wochen. In einem Chat in den Wirren des World Wide Web. Zögerlich waren ihre ersten hin- und hergetauschten Nachrichten gewesen. Beide tasteten den Anderen zunächst vorsichtig ab, versuchten herauszufinden, was das Gegenüber suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der nächsten Tage wurden die schriftlich geführten Gespräche offener. Sie stellten fest, daß sie beide auf der gleichen Welle schwammen. Von den alltäglichen Themen kamen sie zu erotischen Inhalten. Auch hier stellten sie viele Übereinstimmungen fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, bis sie sich Mails mit ihren sexuellen Phantasien schickten. Wie es sein würde, wenn sie beide aufeinander treffen. Was sie dann beide miteinander tun würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurde die Neugier aufeinander zu groß und sie verabredeten ein reales Treffen. Zwischen ihnen lag eine Entfernung von nur knapp 100 km, leicht für ein erstes Date zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Nachmittag setzte er sich in sein Auto und fuhr in ihre Stadt. Die vom Routenplaner ausgedruckte Strecke bis zum Bistro, in dem sie sich treffen würden, lag auf dem Beifahrersitz. Er spürte in sich ein starkes Gefühl von Vorfreude - Vorfreude, sie endlich zu sehen. Vorfreude, sie vielleicht endlich in seinen Armen spüren zu können, ihre Haut mit seinen Händen und Lippen zu berühren, wie er es schon so oft in seinen Träumen getan hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich erreichte er das Bistro, fand in der Nähe sogar einen Parkplatz, stellte das Auto ab und atmete tief durch. Er schloß den Wagen ab und betrat das Bistro. Da hinten - in der Ecke - er hatte sie sofort erkannt, noch bevor sie ihm schüchtern zuwinkte. Sie sah genauso aus, wie auf den Fotos, die sie ihm geschickt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betont lässig, um seine Aufregung zu überspielen, schlenderte er zu ihrem Tisch. Sie stand auf, streckte ihm ein wenig befangen ihre Hand entgegen, die er ergriff und schüttelte. Eiskalt war diese Hand, sie war genauso aufgeregt wie er. Beide lächelten sich an und nahmen sich schließlich spontan in den Arm. Er erschauderte, zu erregend wirkte ihr warmer, weicher Körper so nah an ihn gepresst. Aus Angst, sie könnte seine Erregung, die sich schon fast schmerzhaft in seinem Unterkörper breit machte, bemerken, schob er sie ein wenig von sich und hauchte ihr einen Kuss auf die Wange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch etwas schüchtern nahmen sie gegenüber Platz und bestellten einen Kaffee. Nach dem ersten Schluck und dem ersten Geplänkel über das Wetter und das allgemeine Befinden verschwand ihre Befangenheit jedoch immer mehr und sie unterhielten sich über Gott und die Welt. Nur ein Thema ließen sie beide betont aus: Sex - ihre gemeinsamen Phantasien. Trotzdem schien die Luft zwischen ihnen vor Erotik zu knistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell vergingen die Stunden, vom Kaffee waren sie inzwischen zu Wein gewechselt und hatten eine Kleinigkeit zu Essen bestellt. Mit jeder Minute wuchs auch die Spannung zwischen ihnen, Funken schienen aus beider Augen zu sprühen, oft verharrten sie lange in den Blick des anderen vertieft, ohne ein Wort zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was hälst du davon, wenn wir bei mir zuhause noch einen Kaffee trinken? Ich wohne nicht allzu weit von hier.&quot; hörte er sie plötzlich sagen. Schlagartig steigerte sich seine Erregung noch mehr, mit leicht heiserer Stimme äußerte er sein Einverständnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bezahlte trotz ihres Protests die gesamte Rechnung, sie zogen ihre Jacken an und verließen das Bistro. Draußen ergriff sie seine Hand und leitete ihn zu sich nach Hause. Während ihres Spaziergangs durch die stillen Straßen sprachen sie kein Wort. Sie genossen die nicht zu kalte Luft dieses Frühlingsabends und die Berührung ihrer Hände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam bogen sie in eine kleine Gasse ein. Im Dunklen zwischen zwei Laternen blieb er plötzlich stehen und zog sie fest an sich. Ihre Lippen trafen sich zu einem ersten Kuss. Zögerlich zunächst doch immer intensiver küssten sie sich, ließen ihre Zungen miteinander spielen, verstärkten ihre Erregung immer mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte ihre Arme um seinen Hals geschlungen, drückte sich eng an ihn. Er konnte ein Stöhnen kaum noch unterdrücken, ihre Nähe brachte ihn an den Rand seiner Beherrschung. Eine Hand in ihrem Nacken, ließ er die andere sanft über ihren Rücken gleiten, von dort nach vorne unter ihre Jacke. Sein Mund wanderte von ihrem Mund zu ihrem Hals, sein leichtes Knabbern quittierte sie mit einem Seufzen der Lust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Hände erforschten weiter ihren Körper. Unter ihrer Bluse spürte er ihre Brüste, die Knospen hart vor Erregung. Er streichelte sanft ihre Brüste, knetete sie leicht, spürte ihr Erschaudern ob dieser Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer engen Umarmung konnte sie seine Erregung deutlich an ihrem Schoß spüren. Eine  unglaubliche Lust machte sich in ihr breit, zu gerne würde sie seine Härte endlich sehen und fühlen können. Der Wunsch wurde fast übermächtig in ihr und so drückte sie ihn in Richtung Hauswand. Sie löste sich aus seiner Umarmung und ging langsam vor ihm auf die Knie. Es störte sie nicht, daß der Boden unter ihren Knien ungemütlich hart war oder ob jemand plötzlich aus einem Hauseingang kommen und beide entdecken könnte. Sie wollte ihn - jetzt und hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe ungläubig schaute er an sich herab, sah, wie sie mit fliegenden Fingern seinen Gürtel löste und den Reißverschluß seiner Hose öffnete. Hektisch zerrte sie seine Hose ein Stück herab. Unter dem Slip war deutlich zu sehen, wie erregt er bereits war. Ungeduldig zog sie auch noch dieses Stück Stoff herunter. Seine Härte sprang ihr förmlich entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein wenig zögern umschloß sie diese Härte mit ihrer rechten Hand. Was für ein Gefühl, diese seidige Haut, die geradezu dazu einlud, sie zu streicheln. Leicht bewegte sie ihre Hand auf und ab, hörte sein Aufstöhnen. Sie schaute zu ihm herauf, sah seine Augen voller Lust auf sie gerichtet. Lächeln blickte sie in seine Augen, als sie ihre Lippen um seine Männlichkeit schloß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Augen geschlossen, genoß er diese fast irreale Situation, ihre Lippen und ihr Mund, der ihm so viel Vergnügen bereitete. Ihre streichelnden Hände verstärkten diesen Genuß noch mehr. Lange würde er diese Behandlung nicht aushalten können, zu groß war die Erregung dieses Tages gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon spürte er, wie sich sein Höhepunkt ankündigte, nur noch kurzes Saugen und Lutschen und er entlud sich mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund. Seine Knie zitterten, als er sie zu sich hoch zog. Mit einem spitzbübischen Lächeln schaute sie ihm in die Augen, sich dabei genießerisch die Lippen leckend. Er nahm ihren Kopf in seine Hände, zog sie zu sich und küsste sie, schmeckte seinen eigenen Saft noch in ihrem Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon wieder wuchs die Erregung in ihm, jetzt wollte er sie schmecken, zwischen ihren Schenkeln liegend sie mit seiner Zunge so weit treiben, daß sie völlig ihre Kontrolle verlor. Er zog seine Hose hoch, schloß Reißverschluß und Gürtel und nahm ihre Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ist es noch weit bis zu dir?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;... to be continued ...&lt;/i&gt;</description>
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