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Phantasievoll

20
Apr
2008

Im Spiegel

bettDas Licht unzähliger Kerzen erhellt sanft das Schlafzimmer, wirft flackernde Schatten an die Wände, lässt den Raum geheimnisvoll wirken.

Sie liegen auf dem Bett, ihrer Kleidung entledigt, halten sie sich im Arm, streicheln zärtlich über die Haut des anderen. Sie spürt seine Wärme an ihrer Seite, seine Nähe gibt ihr Geborgenheit und heizt ihre Lust an. Eng presst sie sich an ihn, kann seinen ganzen Körper neben sich spüren, seine Haare kitzeln ihre Haut, sein Atem streift sacht über ihren Hals, lässt die kleinen Härchen im Nacken sich aufstellen.

Ihre Berührungen werden kühner, seine Hände gleiten von ihren Brüsten über ihren Bauch hinab zu ihren Schenkeln, die sich wie von selbst für ihn öffnen, seiner Hand Zugang gewähren. Auch sie lässt ihre Hand tiefer über seinen Körper wandern, verweilt sanft streichelnd an seinen Leisten. Seine Küsse und Liebkosungen genießend, sind ihre Augen geschlossen, doch sie kann spüren, wie sich ihr seine Härte einladend entgegenreckt und sie kann gar nicht anders, will endlich die samtige Haut unter ihren Fingern fühlen, greift zu und bewegt langsam rhythmisch ihre Hand auf und ab. Fast gleichzeitig finden auch seine Finger ihre Scham, teilen die glatten Lippen, fühlen erste Feuchtigkeit und verteilen sie.

Lange streicheln sie sich auf diese Weise zu immer größerer Erregtheit, steigt Hitze in ihnen auf, die erste Schweißperlen auf ihren Körpern glänzen lässt. Ihr sich beschleunigender Atem gibt den Takt an, leises Seufzen und Stöhnen ist die Melodie ihrer Leidenschaft.

Bald ist ihre Lust so groß, daß beide nur noch den Wunsch haben, miteinander zu verschmelzen. Er zieht sie sanft an ihren Schultern hoch, dreht sie um, lässt sie vor dem am Fußende des Bettes stehenden Spiegel knien.

Auf ihre Hände aufgestützt schaut sie direkt in den Spiegel, sieht die sie umgebenden flackernden Schatten, blickt in ihr vor Verlangen gerötetes Gesicht, die Haare zerzaust. Er kniet dicht hinter ihr, sie schauen sich im Spiegel tief in die Augen und sie spürt, wie er langsam in sie eindringt, einen Moment verharrt. Sie liebt diesen ersten Moment des Hineingleitens, das Gefühl völlig ausgefüllt zu werden.

Ihren Blick weiter auf den Spiegel gerichtet, sieht und spürt sie, daß er langsam beginnt, sich zu bewegen, kurze Stöße zunächst, doch immer tiefer werdend. Das Spiegelbild zeigt ihr, wie sich ihre Brüste im Takt vor und zurück bewegen, seine Hände um ihren Hintern liegen.

Härter und tiefer werden seine Bewegungen, sie stützt sich nur noch auf ihren linken Unterarm, ihre rechte Hand gleitet unter ihrem Bauch hindurch zwischen ihre gespreizten Schenkel, reibt die Perle zuerst sachte, dann in immer schnelleren Kreisen.

Als sie ihren Oberkörper tiefer sinken lässt, den Kopf auf die Kissen legen will, greift er plötzlich in ihre Haare, zieht mit sanfter Gewalt daran ihren Kopf wieder zurück, sagt leise aber bestimmt "Schau uns zu!".

Seiner Anweisung folgend blickt sie weiter in den Spiegel, sieht ihre sich heftig bewegenden Körper, spürt wie die Erregung immer weiter steigt, sie die Leiter zum Höhepunkt hinaufträgt. Sie schaut sich zu als die Lust in ihr explodiert; sieht ihren Mund sich zum Schrei öffnen, heftig nach Atem ringen. Auch in seinem Gesicht sieht sie den Höhepunkt der Lust, hört sein lautes Stöhnen, spürt das Zucken, während er sich in ihr verstömt.
Phantasievoll

31
Mrz
2008

Kopfkino

shaved2Unruhig rutscht sie auf der Couch hin und her, schaut alle paar Sekunden auf die Uhr, sie ist ungeduldig. Einige Wochen sind vergangen, seit sie sich zuletzt gesehen, gespürt, geschmeckt haben. Wochen, in denen ihr Verlangen ungestillt blieb, sich ihre Lust immer weiter gesteigert hat.

Endlich beendet das Schrillen der Türklingel das schier endlose Warten - endlich. Mit wenigen Schritten ist sie an der Wohnungstür und betätigt den Türdrücker, schaut ihm entgegen, während er die Treppen hinaufsteigt. Sie begrüßt ihn nur kurz, schließt schnell die Tür hinter ihm und zieht ihn wortlos in ihr nur von flackernden Kerzen erleuchtetes Schlafzimmer.

Dort angekommen, setzt sie sich aufs Bett und zerrt hektisch an seinem Gürtel, öffnet ungeduldig den Reißverschluss seiner Hose und lässt sie hinab zu seinen Knöcheln rutschen. Schnell streift sie seinen Slip herunter und stellt erfreut fest, daß auch bei ihm die Vorfreude nicht ohne Folgen geblieben ist: seine Härte reckt sich ihr entgegen.

Lächelnd schaut sie zu ihm auf, öffnet ihren Mund und lässt ihre Zunge langsam an seinem Schaft entlang gleiten, bevor sie die Spitze umkreist. Scharf zieht er die Luft ein, als ihre Lippen sich ganz um ihn schließen und sie seine Männlichkeit tief bis fast in ihren Rachen nimmt. Genüsslich saugt und leckt sie daran, langsam nur, zu schnell soll es nicht zuende zu sein. Immer wieder schaut sie zu ihm auf, sieht seine Augen entweder fest auf ihr Tun gerichtet oder entspannt geschlossen.

Fast widerwillig löst sie sich nach einiger Zeit von ihm. Beide entledigen sich ihrer Kleidungsstücke, bevor sie sich gemeinsam aufs Bett sinken lassen.

... to be continued ...
Phantasievoll

15
Dez
2007

Pur

Heute ist keine Zeit der Zärtlichkeit. Heute ist keine Gelegenheit zum beschaulichen Kuscheln. Heute ist nur Platz für die Lust.

Der Lust ungezügelt freien Lauf lassen. Ficken bis zur Erschöpfung.

Lust ungeschminkt.

Lust jedoch auch unerfüllt.
Phantasievoll

26
Nov
2007

Hitze

In meinem Schoß breitet sich Lust nur durch süße Gedanken aus wie ein Feuer, das mich zu verzehren droht, wenn es nicht gelöscht wird.

Doch der Gedanke an kühlenden Atem auf heißer Feuchtigkeit schürt die Flammen nur noch höher und höher.
Phantasievoll

13
Nov
2007

Einkaufsbummel

stuhl "Was hälst du davon, wenn wir ein wenig shoppen gehen?" fragt sie ihn.

Was er davon hält? Die Aussicht, mit ihr durch unzählige Geschäfte zu schlendern und ihren entrückten Gesichtsausdruck beim Probieren einer Vielzahl von Schuhe zu betrachten, macht ihn nicht unbedingt glücklich. Trotzdem willigt er ein.

Gelangweilt schlurft er nun schon seit Stunden hinter ihr her, schaut ihr zu, wie sie immer wieder verschiedene Kleidungsstücke auswählt und nach kurzer Prüfung zurück auf den Kleiderständer hängt. Erst in der Dessousabteilung des Kaufhauses wird er wieder munter und steuert zielstrebig auf eine schwarze Spitzenkombination zu. "Probier das doch bitte mal an."

Sie ergreift die Wäsche und verschwindet hinter dem Vorhang der Umkleidekabine. Wartend bleibt er davor stehen und lauscht dem Rascheln im Inneren. Nach wenigen Minuten ertönt ihre Stimme "Schau mal, steht mir das?" Er steckt seinen Kopf durch den Vorhang in die Kabine hinein. Das was er sieht, gefällt ihm. Es gefällt ihm sogar so gut, daß sie in seinen Augen einen Funken Lust aufblitzen sehen kann. Sie kommt auf ihn zu, gibt ihm einen zarten Kuss und geht dann langsam vor ihm auf die Knie.

Lächelnd greift sie durch den Vorhang, löst seinen Gürtel und öffnet den Reißverschluß seiner Hose. Als sie seinen Slip herunterzieht, springt ihr seine Männlichkeit förmlich entgegen. Sie schaut ihm tief in die Augen, während sie sanft ihre Zunge um die Spitze gleiten lässt.

Verstohlen schaut er sich um, ob sie womöglich beobachtet werden. Im Kaufhaus ist es sehr voll, ständig laufen Menschen hinter ihm vorbei. Doch für einen Unbeteiligten bietet sich ein harmloser Blick auf seinen Rücken, was sich in der Kabine abspielt, ist nicht zu erahnen. Als sie seine Härte in ihren Mund nimmt, spürt er eine glühende Hitze in sich aufsteigen. Erst langsam, dann immer schneller gleiten ihre Lippen über sein Fleisch, er genießt ihr Saugen und Lecken.

Nur mit Mühe gelingt es ihm, die Kontrolle nicht zu verlieren und keinen Ton von sich zu geben. Als er spürt, daß der Höhepunkt naht, seine Säfte in ihm hochsteigen, krallt er seine Hände fest in den Vorhang und schließt die Augen. Nur wenig später entläd er sich zuckend in ihrem Mund.

Mit einem unschuldigen Lächeln richtet sie sich wieder auf und leckt sich genießerisch die Lippen. Sie kann sich sicher sein, daß sich seine Einstellung zum Shoppen von diesem Tag an deutlich geändert hat.
Phantasievoll

15
Aug
2007

Pure Lust

Zu gerne würde ich mich jetzt der puren Lust hingeben. Alles ausblenden, nur die Geilheit belassen, kein Kuscheln, kein Schmusen, sondern einfach nur wildes und hemmungsloses Sich-Treiben-Lassen.

Stundenlang sich den Verstand aus dem Hirn ficken, bis die Erschöpfung überhand nimmt und mich begleitet in tiefen Schlaf.
Phantasievoll

8
Aug
2007

In Fesseln II

Teil I

Die Lust wandelt sich langsam in Verlangen. Verlangen nach Berührung, Verlangen seine Hände zu spüren und seinem Mund, der sich in ihrem Schoß versenkt. Verlangen danach, sich völlig aufzulösen, sich fallen zu lassen in den Strudel der Ekstase. Doch er hat sich bereits wieder zurückgezogen, nur sein leises Atmen verrät seine Anwesenheit. Und wieder bleibt ihr nur, zu warten, scheinen sich die Sekunden zähflüssig wie Stunden dahinzudehnen.

xakt1Fast erschrickt sie, als sie spürt, wie er seine Hände rechts und links von ihren Schultern aufstützt, sich langsam auf sie sinken lässt. Tief drückt er sie mit seinem Gewicht in die Matratze, bedeckt sie völlig mit seinem Körper. Zu gerne würde sie ihn umarmen, ihn mit ihren Armen und Beinen umschlingen, fest an sich ziehen. Doch noch immer sind ihre Hände und Füße fixiert und sie damit zur Bewegungslosigkeit verdammt.

Sie spürt, wie seine Kraft erwacht, sich pochend an ihren Schoß drückt. Soweit die Fesseln es zulassen, drückt sie sich ihm entgegen, will ihn tief in sich spüren. Seine Härte teilt zart ihre feuchten Lippen, mit sanften Bewegungen gleitet sie immer wieder über die empfindliche Knospe ihrer Lust, entfacht damit eine schier unerträgliche Hitze in ihr. Leise seufzt sie auf, ihr Herzschlag beschleunigt sich, das Rauschen ihres Blutes dröhnt förmlich in ihren Ohren. Sein Lippen senken sich auf ihren Mund, ersticken das Stöhnen, welches sich in ihrer Kehle sammelt.

Immer schneller reibt er sich an ihr, treibt ihre Lust in schwindelerregende Höhen. Sie will ihn spüren. Jetzt. Ganz. Sich seinen Stößen entgegenwerfen. Leise flüstert sie in sein Ohr "Bitte fick mich." Doch statt einer Antwort erhebt er sich stumm und verlässt den Raum, lässt sie alleine zurück.

... to be continued ...
Phantasievoll

3
Jun
2007

Spiegelwelten - Teil I

Als sie ins Schlafzimmer tritt, sieht sie ihn vor dem großen Spiegel stehen, prüfend sein Aussehen betrachten. Sie tritt hinter ihn und umschlingt ihn mit ihren Armen. Sein Körper verdeckt den ihren völlig, im Spiegel sieht er nur sich und ihre Hände, die leicht über seine Brust streichen. Fast wirkt es wie ein Phantasiebild: sein männlicher Körper mit einem zweiten Paar Arme, so als würde er sich mit diesen weiblichen zarten Händen selbst liebkosen.

Es ist ein wenig umständlich für sie, so hinter ihm stehend blind die Knöpfe seines Hemds zu öffnen, dementsprechend dauert es lange, bis sie dieses Kleidungsstück endlich herunterstreifen kann. Zart lässt sie ihre Hände über seine Brust gleiten, während sie seinen Rücken mit sanften Küssen bedeckt. Er sieht und spürt ihre Finger, die zärtlich sein Brusthaar durchwühlen. Ihr Streicheln, das sich nun auch über seinen Bauch ausdehnt, verursacht ihm eine wohlige Gänsehaut, die sie selbst an seinem Rücken unter ihren Lippen spüren kann.

Im Spiegel betrachtet er diese Phantasiegestalt, deren zweites Paar Hände nun die Schnalle seines Gürtels öffnen und umständlich die Knöpfe seiner Hose zu öffnen versuchen. Sein eigenes Paar Hände greift unterstützend ein und schon bald rutscht auch dieses Kleidungsstück hinab, sein Slip wird heruntergezogen und er entledigt sich mit zwei kleinen Schritten davon.

mannNackt steht er vor dem Spiegel, seine Erregung reckt sich ihm entgegen. Noch immer sind von ihr nur die Hände zu sehen, die seinen Körper erforschen, als wäre es das erste Mal. Eng presst sie sich von hinten an ihn, nimmt seinen Duft in sich auf.

Wie gebannt blickt er auf die Hände, die über seine Leiste gleiten, ungeduldig wartet er darauf, daß sie ihn endlich richtig ergreifen, seine Erregung noch weiter steigern. Doch obwohl sie sein Gesicht nicht sehen kann, weiß sie um seine Ungeduld. Sie spürt es, wenn er den Atem anhält, je näher sie sich seiner Härte nähert und an dem fast enttäuschten Ausatmen, wenn die Hände sich wieder davon entfernen. Lächelnd steht sie hinter ihm. Sie liebt es, so mit ihm zu spielen, damit seine Erregung noch weiter anzufachen.

Völlig überraschend für ihn greift sie dann plötzlich zu, lässt ihre Finger sanft an seiner Härte auf und ab gleiten. Nimmt ihn fest in ihre Hand, spürt das leichte Pulsieren in ihm, genießt das heiße, feste Fleisch unter ihren Fingern. Ihre zweite Hand lässt sie nach hinten gleiten, sie wandert zart über die weiche Haut seiner Hinterbacken. Und während sie ihn so liebkost, geht sie langsam hinter ihm auf die Knie, ihre Lippen ziehen dabei eine fast brennende Spur seinen Rücken hinunter.

... to be continued ...
Phantasievoll

12
Feb
2007

In Fesseln

torso7Sie liegt mitten auf dem Bett, vollkommen entkleidet, die Kerzen, die das Schlafzimmer erleuchten, werfen ihr sanftes Licht flackernd auf ihre Haut. Mit einem schwarzen Seidenschal sind ihre Augen verbunden, auch die Hände und Füße sind mit weichen Schals am Bett fixiert.

Es ist völlig still im Zimmer, sie kann ihn nicht hören, nicht das leiseste Geräusch verrät ihr, ob er noch im Zimmer ist oder es womöglich verlassen hat.

Nach für sie unendlich langer Zeit ertönt plötzlich ein leichtes Knarren des Holzbodens und sie weiß, daß er nun direkt vor dem Bett steht muss. Da sie ihres Sehvermögens beraubt ist, scheinen ihre Ohren noch schärfer als sonst zu hören, sein leichtes Atmen klingt bis zu ihr und sie glaubt sogar, seinen beschleunigten Herzschlag hören zu können.

In ihr mischen sich die unterschiedlichsten Gefühle: obwohl sie ihm vertraut, verspürt sie einen kleinen Anflug von Angst, ist sie ihm doch durch ihre Fesseln schutzlos ausgeliefert. Da sie nicht weiß, was geschehen wird, steigt Neugierde und Spannung in ihr auf, kann sie kaum erwarten, daß diese Reglosigkeit endlich ein Ende nimmt. Außerdem erregt sie diese Situation ungemein, nackt vor ihm zu liegen, Arme und Beine auseinander gezogen und ans Bett gefesselt, ihre Scham völlig entblößt vor seinen Augen.

Sie hört, daß er sich leise bewegt, ihre Anspannung steigt und ihr Atem beschleunigt sich, ihr Busen hebt und senkt sich schneller im Rhythmus ihrer Atemzüge. Ein wenig neigt sich die Matratze neben ihr, er muss sich darauf gesetzt oder gekniet haben. Doch nichts geschieht, sie spürt nur die Wärme seines Körpers an ihrer Hüfte.

Plötzlich trifft sie die Berührung wie ein Stromschlag. Sie beginnt an ihrem rechten gefesselten Handgelenk, gleitet leicht über ihren ganzen Arm bis zu ihrem Hals und von dort weiter zu ihrem anderen Arm wieder bis zum gefesselten Handgelenk. Doch genauso plötzlich wie die Berührung begann ist sie auch schon wieder vorbei.

Wieder völlige Stille, nur unterbrochen von ihrem schnellen Atem und ihrem Herzschlag, der laut in ihren Ohren zu dröhnen scheint.

Nach unendlich erscheinenden Sekunden die nächste Berührung: von ihrem Hals abwärts leicht bis zu ihren Brüsten. Kitzelnd werden ihre Brüste umkreist und sie kann fühlen, wie sich ihre Brustwarzen vor Erregung fast schmerzlich zusammenziehen, als dieses Kitzeln über sie hinweggleitet. Leise seufzt sie auf, doch schon ist auch diese Berührung wieder vorüber, liegt sie wartend auf dem Bett.

Gerade als sie ihn anbetteln will, endlich weiter zu machen, fühlt sie, wie er eine ihrer Brustwarzen mit seinen Lippen umschließt, daran saugt und sie mit seiner Zunge neckt. Sie glaubt, fast vor Lust zu vergehen, als sein Mund sich auch der anderen Brustwarze zuwendet, seine Zunge um sie kreisen lässt.

Jäh unterbricht ein leichter Schmerz das wohlige Gefühl, scharf zieht sie die Luft ein, als seine Zähne immer wieder in die harte Knospe beißen. Doch schnell verwandelt sich dieser Schmerz in noch größere Lust.

... to be continued ...
Phantasievoll

4
Feb
2007

Der Unbekannte

self2Die Halle ist zum Bersten gefüllt. Alle Menschen, die sich dieses Konzert nicht entgehen lassen wollten, stehen dicht an dicht in der von tausenden Körpern aufgeheizten Luft.

Sie hatte die Karten für das Konzert ihrer Lieblingsband von ihren Freundinnen, die sie auch heute Abend begleiten, zum Geburtstag geschenkt bekommen. Obwohl sie in den Menschenmassen eingekeilt sind, bewegen sie sich ausgelassen zur Musik und singen lauthals mit.

Es erklingen die ersten Takte ihrer Lieblingsballade. Alle Besucher stehen fast still und strecken ihre Feuerzeuge in die Höhe. Fast rauben ihr die Menschenmassen die Luft zum Atmen, so eng geht es zu.

Nun drängt sich auch noch jemand von hinten dicht an sie. Ein leichter Hauch eines frischen After Shaves dringt in ihre Nase und ein starker Arm umfängt sie, legt sich frech um ihre Taille. Sie fühlt sich plötzlich wohl und geborgen, obwohl sie nicht weiß, wem dieser Arm gehört und lehnt sich leicht an den Unbekannten. Seine Hand streichelt zart über ihren Bauch, lässt sie ob dieser Berührung erschaudern.

Nun legt sich auch der zweite Arm um sie, in enger Umarmung stehen sie zusammen, sie spürt seinen Atemhauch in ihrem Nacken. Die Situation wirkt irreal: sie steht eng an einen Unbekannten gepresst, lässt es zu, von ihm gestreichelt zu werden und wagt nicht, sich umzudrehen, um diesen Zauber nicht zu zerstören.

Die Hand wandert weiter von ihrem Bauch höher zu ihrem Busen, streichelt leicht darüber. Sofort richten sich ihre Brustwarzen der Hand entgegen, verraten, wie sehr sie die Berührungen erregen.

Inzwischen findet die zweite Hand nun den Weg unter ihr T-Shirt, erkundet die nackte Haut ihres Bauchs und schiebt sich unter ihren Hosenbund. Scharf zieht sie Luft ein, als die Finger in ihren Slip gleiten und sich auf ihre glatten Lippen legen.

Ihre Beine beginnen zu zittern, ein leichtes Stöhnen entringt sich ihr, als ein Finger in ihre Feuchtigkeit taucht und sie auf ihrer Perle verteilt. Sie zieht den Bauch ein, um seiner Hand mehr Bewegungsfreiheit zu lassen und lehnt sich noch stärker an den Unbekannten. Fest presst sie ihren Po an ihn, spürt durch die Jeans, dass ihn dieses Spiel nicht kalt lässt, seine Härte drängt sich ihr entgegen.

Sein Mund legt sich auf ihren Hals, knabbert leicht an ihrer empfindlichen Haut, sie hört seinen schnellen Atem ganz nah an ihrem Ohr. Immer schneller umkreist sein Finger ihre Perle, treibt ihre Erregung immer weiter an. Fester umfassen seine Arme sie, gerade als sie befürchtet, ihre Knie würden ihr den Dienst versagen.

Kleine spitze Schreie entfliehen ihrem Mund, wegen der lauten Musik unhörbar für die anderen, nur er kann sie hören, während er weiter ihren Hals mit seinen Lippen liebkost. Schneller und schneller lässt er seinen Finger um ihre Perle tanzen, sie spürt, wie der Orgasmus wie eine hohe Welle unerbittlich heranrast, um dann über ihr zusammenzuschlagen.

Ihr Becken zuckt im Rhythmus der Kontraktionen ihrer Muskulatur, laut stöhnt sie auf, hält sich fest an dem Unbekannten hinter ihr.

Langsam zieht er seine Hand aus ihrer Jeans, streichelt ein letztes Mal ihre empfindlichen Brüste und flüstert ihr leise ins Ohr „Du warst wunderbar.“

Es dauert einige Sekunden, bis sie sich wieder gefangen hat und feststellt, dass der Unbekannte sie aus der Umarmung entlassen hat. Als sie sich umdreht, sieht sie nur noch den Hinterkopf eines Mannes mit dunklem Haar, der sich seinen Weg durch die Menge bahnt.
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Kann denn Liebe Sünde sein?

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... oh jaaa... oder wenn "Ihr" Piercing an seinen Zähnen...
Miststueck1979 - 15. Aug, 17:48
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Empfehlenswert! Aber nur, wenn frau sowieso das Flötenspiel...
morgiane - 1. Aug, 19:05
ah!!! klingelingelingdingdong... ...
ah!!! klingelingelingdingdong... aha ...
hobo - 1. Aug, 14:17
eher so ein zartes *kling*...
eher so ein zartes *kling* ;o)
sweetpearl - 1. Aug, 13:22
Dieses Vergnügen...
Dieses Vergnügen hatte ich bisher noch nie ......
sweetpearl - 1. Aug, 13:22

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