Macht der Ohnmacht
Schon lange hat sie aufgehört zu zählen, wie oft er sie schon an den Rand des Höhepunktes gebracht hat. In der letzten Stunde hat er sie auf diese Weise viele Emotionen durchleben lassen: Freude, Ärger, unbändige Wut, Ungeduld, sogar Traurigkeit - dazwischen immer wieder diese unglaublich große Lust.
Ihre Nerven sind inzwischen fast bis zum Zerreißen gespannt, jede Faser ihres Körpers ist empfindlich, schon die kleinste Berührung, selbst ein Atemhauch, lässt sie erzittern.
Und wieder gleitet seine Hand zwischen ihre Schenkel, wieder berühren seine Finger ihre inzwischen schon geschwollenen Lippen, wieder tauchen sie ein in ihr heißes Naß, wieder umkreist er ihre empfindliche Perle, so daß ihr der Atem stockt und Seufzen und Stöhnen ihrem Mund entflieht.
Ihre Augen sind geschlossen, doch sie weiß, würde sie sie nun öffnen, würde sie in die seinen schauen, sein Blick ist gebannt vom Bild der Lust, daß sich auf ihrem Gesicht abzeichnet.
Erneut treibt er sie schnell die Leiter des Höhepunktes herauf, nur um sie auf der letzten Sprosse fast schmerzhaft wieder zurückzureißen, ihr seine Hand zu entziehen. Frustriert stößt sie den Atem aus, Wut blitzt in ihren Augen auf, als sie in sein amüsiert lächelndes Gesicht schaut.
Er steht auf und kniet sich am Fußende des Bettes nieder, zieht sie zu sich heran und spreizt ihre Beine. Sein Gesicht senkt sich in ihren Schoß, sein Atem kühlt die heiße Feuchtigkeit, gibt ihr das Gefühl, vor seinen Augen zu zerfließen. Seine Zunge fährt dort fort, wo seine Finger geendet haben, lässt ihre Säfte noch mehr fließen, er tränkt sein Gesicht mit ihrer Feuchtigkeit.
Sie ist inzwischen so erregt, daß es nicht lange dauert, bis sie kurz vor dem Höhepunkt steht. Er kennt sie inzwischen so gut, daß er an ihrem Seufzen und Stöhnen genau erkennen kann, wie weit sie den Weg der Lust inzwischen gegangen ist. Auch wenn sie sich bemüht, sich zu beherrschen, so schafft er es doch immer wieder, ihr die Kontrolle zu nehmen.
Fast gequält schaut sie ihn an, sieht seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, er verharrt regungslos und blickt sie an. "Fick meinen Mund!" ist alles, was sie atemlos flüstern kann. Mehrmals muss sie es wiederholen, bis er sich erhebt und sich über ihren Kopf kniet. Sie streckt den Kopf nach hinten, öffnet weit den Mund und nimmt gierig seine pralle Härte auf. Tief versenkt er sich in ihrem Rachen, stößt heftig zu, während er ihre Hand ergreift und sie zwischen ihre gespreizten Schenkel in ihren Schoß führt.
Das Gefühl, von seiner Männlichkeit geknebelt zu sein, so ohnmächtig unter ihm zu liegen, peitscht ihre Lust förmlich voran. Schnell umkreisen ihre Finger ihren empfindlichen Punkt, tiefer stößt er in ihre Kehle; all dies lässt ihren Höhepunkt heranrasen und sie förmlich explodieren, ihr Stöhnen erstickt von dem harten Stück Mann in ihrem Mund. Unkontrolliert zittert sie am ganzen Körper, während sie wie von weit her sein knurrendes Stöhnen hört und schmeckt, wie er sich in ihrem Mund entläd.
Ihre Nerven sind inzwischen fast bis zum Zerreißen gespannt, jede Faser ihres Körpers ist empfindlich, schon die kleinste Berührung, selbst ein Atemhauch, lässt sie erzittern.
Und wieder gleitet seine Hand zwischen ihre Schenkel, wieder berühren seine Finger ihre inzwischen schon geschwollenen Lippen, wieder tauchen sie ein in ihr heißes Naß, wieder umkreist er ihre empfindliche Perle, so daß ihr der Atem stockt und Seufzen und Stöhnen ihrem Mund entflieht.Ihre Augen sind geschlossen, doch sie weiß, würde sie sie nun öffnen, würde sie in die seinen schauen, sein Blick ist gebannt vom Bild der Lust, daß sich auf ihrem Gesicht abzeichnet.
Erneut treibt er sie schnell die Leiter des Höhepunktes herauf, nur um sie auf der letzten Sprosse fast schmerzhaft wieder zurückzureißen, ihr seine Hand zu entziehen. Frustriert stößt sie den Atem aus, Wut blitzt in ihren Augen auf, als sie in sein amüsiert lächelndes Gesicht schaut.
Er steht auf und kniet sich am Fußende des Bettes nieder, zieht sie zu sich heran und spreizt ihre Beine. Sein Gesicht senkt sich in ihren Schoß, sein Atem kühlt die heiße Feuchtigkeit, gibt ihr das Gefühl, vor seinen Augen zu zerfließen. Seine Zunge fährt dort fort, wo seine Finger geendet haben, lässt ihre Säfte noch mehr fließen, er tränkt sein Gesicht mit ihrer Feuchtigkeit.
Sie ist inzwischen so erregt, daß es nicht lange dauert, bis sie kurz vor dem Höhepunkt steht. Er kennt sie inzwischen so gut, daß er an ihrem Seufzen und Stöhnen genau erkennen kann, wie weit sie den Weg der Lust inzwischen gegangen ist. Auch wenn sie sich bemüht, sich zu beherrschen, so schafft er es doch immer wieder, ihr die Kontrolle zu nehmen.
Fast gequält schaut sie ihn an, sieht seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, er verharrt regungslos und blickt sie an. "Fick meinen Mund!" ist alles, was sie atemlos flüstern kann. Mehrmals muss sie es wiederholen, bis er sich erhebt und sich über ihren Kopf kniet. Sie streckt den Kopf nach hinten, öffnet weit den Mund und nimmt gierig seine pralle Härte auf. Tief versenkt er sich in ihrem Rachen, stößt heftig zu, während er ihre Hand ergreift und sie zwischen ihre gespreizten Schenkel in ihren Schoß führt.
Das Gefühl, von seiner Männlichkeit geknebelt zu sein, so ohnmächtig unter ihm zu liegen, peitscht ihre Lust förmlich voran. Schnell umkreisen ihre Finger ihren empfindlichen Punkt, tiefer stößt er in ihre Kehle; all dies lässt ihren Höhepunkt heranrasen und sie förmlich explodieren, ihr Stöhnen erstickt von dem harten Stück Mann in ihrem Mund. Unkontrolliert zittert sie am ganzen Körper, während sie wie von weit her sein knurrendes Stöhnen hört und schmeckt, wie er sich in ihrem Mund entläd.
sweetpearl - 2. Jan, 21:28
Lustvoll
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