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30
Jul
2008

Klangspiel

Der Klang, der sich ergibt, wenn ein Zungenpiercing auf ein Intimpiercing trifft, ist unglaublich erregend.
Lustvoll

9
Jun
2008

Keine Bange ...

... Sweetpearl gibts noch - Sweetpearl ist derzeit außerdem viel zu gerne aktiv, als die Zeit mit Schmuddelbloggen zu verbringen ;o)

Natürlich alles nur unter dem Deckmantel, neue Ideen fürs Schreiben zu sammeln *lach*.

Bis dahin ...

23
Apr
2008

Kleine Frage

Ich werde des öfteren angeschrieben, noch einmal wie in meinem alten Blog einen Podcast zu machen.

Was haltet ihr davon?
Ich selbst lese ja lieber, als das ich zuhöre. Deshalb würde ich mich über eure Meinung in den Kommentaren sehr freuen.

Hören oder Sehen?
Soll ich beim Schreiben bleiben oder meine Beiträge hin und wieder als Podcast einbringen?

Bleib beim Schreiben.
Jau, ich will was hören.
Das ist mir so was von egal ...

  Resultate

sweetpearl, 18:21h.

20
Apr
2008

Im Spiegel

bettDas Licht unzähliger Kerzen erhellt sanft das Schlafzimmer, wirft flackernde Schatten an die Wände, lässt den Raum geheimnisvoll wirken.

Sie liegen auf dem Bett, ihrer Kleidung entledigt, halten sie sich im Arm, streicheln zärtlich über die Haut des anderen. Sie spürt seine Wärme an ihrer Seite, seine Nähe gibt ihr Geborgenheit und heizt ihre Lust an. Eng presst sie sich an ihn, kann seinen ganzen Körper neben sich spüren, seine Haare kitzeln ihre Haut, sein Atem streift sacht über ihren Hals, lässt die kleinen Härchen im Nacken sich aufstellen.

Ihre Berührungen werden kühner, seine Hände gleiten von ihren Brüsten über ihren Bauch hinab zu ihren Schenkeln, die sich wie von selbst für ihn öffnen, seiner Hand Zugang gewähren. Auch sie lässt ihre Hand tiefer über seinen Körper wandern, verweilt sanft streichelnd an seinen Leisten. Seine Küsse und Liebkosungen genießend, sind ihre Augen geschlossen, doch sie kann spüren, wie sich ihr seine Härte einladend entgegenreckt und sie kann gar nicht anders, will endlich die samtige Haut unter ihren Fingern fühlen, greift zu und bewegt langsam rhythmisch ihre Hand auf und ab. Fast gleichzeitig finden auch seine Finger ihre Scham, teilen die glatten Lippen, fühlen erste Feuchtigkeit und verteilen sie.

Lange streicheln sie sich auf diese Weise zu immer größerer Erregtheit, steigt Hitze in ihnen auf, die erste Schweißperlen auf ihren Körpern glänzen lässt. Ihr sich beschleunigender Atem gibt den Takt an, leises Seufzen und Stöhnen ist die Melodie ihrer Leidenschaft.

Bald ist ihre Lust so groß, daß beide nur noch den Wunsch haben, miteinander zu verschmelzen. Er zieht sie sanft an ihren Schultern hoch, dreht sie um, lässt sie vor dem am Fußende des Bettes stehenden Spiegel knien.

Auf ihre Hände aufgestützt schaut sie direkt in den Spiegel, sieht die sie umgebenden flackernden Schatten, blickt in ihr vor Verlangen gerötetes Gesicht, die Haare zerzaust. Er kniet dicht hinter ihr, sie schauen sich im Spiegel tief in die Augen und sie spürt, wie er langsam in sie eindringt, einen Moment verharrt. Sie liebt diesen ersten Moment des Hineingleitens, das Gefühl völlig ausgefüllt zu werden.

Ihren Blick weiter auf den Spiegel gerichtet, sieht und spürt sie, daß er langsam beginnt, sich zu bewegen, kurze Stöße zunächst, doch immer tiefer werdend. Das Spiegelbild zeigt ihr, wie sich ihre Brüste im Takt vor und zurück bewegen, seine Hände um ihren Hintern liegen.

Härter und tiefer werden seine Bewegungen, sie stützt sich nur noch auf ihren linken Unterarm, ihre rechte Hand gleitet unter ihrem Bauch hindurch zwischen ihre gespreizten Schenkel, reibt die Perle zuerst sachte, dann in immer schnelleren Kreisen.

Als sie ihren Oberkörper tiefer sinken lässt, den Kopf auf die Kissen legen will, greift er plötzlich in ihre Haare, zieht mit sanfter Gewalt daran ihren Kopf wieder zurück, sagt leise aber bestimmt "Schau uns zu!".

Seiner Anweisung folgend blickt sie weiter in den Spiegel, sieht ihre sich heftig bewegenden Körper, spürt wie die Erregung immer weiter steigt, sie die Leiter zum Höhepunkt hinaufträgt. Sie schaut sich zu als die Lust in ihr explodiert; sieht ihren Mund sich zum Schrei öffnen, heftig nach Atem ringen. Auch in seinem Gesicht sieht sie den Höhepunkt der Lust, hört sein lautes Stöhnen, spürt das Zucken, während er sich in ihr verstömt.
Phantasievoll

31
Mrz
2008

Kopfkino

shaved2Unruhig rutscht sie auf der Couch hin und her, schaut alle paar Sekunden auf die Uhr, sie ist ungeduldig. Einige Wochen sind vergangen, seit sie sich zuletzt gesehen, gespürt, geschmeckt haben. Wochen, in denen ihr Verlangen ungestillt blieb, sich ihre Lust immer weiter gesteigert hat.

Endlich beendet das Schrillen der Türklingel das schier endlose Warten - endlich. Mit wenigen Schritten ist sie an der Wohnungstür und betätigt den Türdrücker, schaut ihm entgegen, während er die Treppen hinaufsteigt. Sie begrüßt ihn nur kurz, schließt schnell die Tür hinter ihm und zieht ihn wortlos in ihr nur von flackernden Kerzen erleuchtetes Schlafzimmer.

Dort angekommen, setzt sie sich aufs Bett und zerrt hektisch an seinem Gürtel, öffnet ungeduldig den Reißverschluss seiner Hose und lässt sie hinab zu seinen Knöcheln rutschen. Schnell streift sie seinen Slip herunter und stellt erfreut fest, daß auch bei ihm die Vorfreude nicht ohne Folgen geblieben ist: seine Härte reckt sich ihr entgegen.

Lächelnd schaut sie zu ihm auf, öffnet ihren Mund und lässt ihre Zunge langsam an seinem Schaft entlang gleiten, bevor sie die Spitze umkreist. Scharf zieht er die Luft ein, als ihre Lippen sich ganz um ihn schließen und sie seine Männlichkeit tief bis fast in ihren Rachen nimmt. Genüsslich saugt und leckt sie daran, langsam nur, zu schnell soll es nicht zuende zu sein. Immer wieder schaut sie zu ihm auf, sieht seine Augen entweder fest auf ihr Tun gerichtet oder entspannt geschlossen.

Fast widerwillig löst sie sich nach einiger Zeit von ihm. Beide entledigen sich ihrer Kleidungsstücke, bevor sie sich gemeinsam aufs Bett sinken lassen.

... to be continued ...
Phantasievoll

21
Mrz
2008

Nachts

frau6Mit einem Keuchen erwache ich in tiefer Dunkelheit. Noch gefangen von wohliger Schlaftrunkenheit, wehen Traumsequenzen wie Nebelfetzen vor meinen Augen vorbei. Dieser Traum wirkte unheimlich real, mir ist, als könnte ich noch deine Hand zwischen meinen Schenkeln spüren.

Mein Bewusstsein wird langsam klarer und ich bemerke, dass es meine Hand ist, die die Innenseiten meiner Oberschenkel liebkost. Mir ist heiß und ich entferne mit einem Ruck die Decke von mir. Die Luft weht kühl über meinen von Schweiß bedeckten Körper, prickelt wie zarte Küsse auf meiner Haut.

Mit beiden Händen umfasse ich meine Brüste, spüre, wie die Brustwarzen auf die Kühle reagieren, sich verhärten und steil emporragen. Zart streiche ich mit den Fingerspitzen darüber, nehme jedes erfühlte Detail in mir auf. Daumen und Zeigefinger drücken fester zu, entfachen Lust, ein Gefühl, dass warm bis in meinen Schoß ausstrahlt.

Trotzdem ertaste ich eine leichte Gänsehaut, als meine Hände von den Brüsten weiter hinab zu meinem Bauch streicheln, dort ein kleines Zittern auslösen. Ungeduldig öffnen sich meine Schenkel als hätten sie ein Eigenleben, könnten meine Hände auf ihrem Weg abwärts locken.

Meine Hände haben ein Einsehen mit meinen Schenkeln, gleiten tiefer, berühren die glatten, rasierten Lippen, spüren die erste Feuchtigkeit auf ihnen. Ein Finger gleitet dazwischen, spürt Nässe und Hitze in mir, dringt langsam in mich ein. Ich lasse einen zweiten und dritten Finger folgen, so tief wie möglich spüre ich sie in mir.

Langsam ziehe ich die Finger wieder hinaus, schicke den Zeige- und Mittelfinger auf Wanderung. Schnell finden sie den empfindlichen Punkt, umkreisen ihn sanft, lassen ihn anschwellen und noch sensibler werden.

Immer stärker werden meine Berührungen, entlocken mir leises Seufzen und Stöhnen, bringen meinen Herzschlag zum Rasen. Ich spüre das Blut in meinen Ohren rauschen, ein Zittern durchläuft meinen Körper, meine Hände bewegen sich immer schneller auf mir, die Bewegungen erfolgen wie unter Zwang, sind nicht mehr zu stoppen.

Die Erregung erreicht ihren Höhepunkt, setzt meinen ganzen Körper unter Spannung, ein Schrei entringt sich mir, ich spüre die kontraktierenden Muskeln in meinem Schoß, Hitze, die zu explodieren scheint.

Nur langsam beruhigen sich mein Pulsschlag, wird der Atem ruhiger. Meine Hand liegt noch immer zwischen meinen Oberschenkeln, als ich schon wieder in tiefen Schlaf falle.
Lustvoll

9
Mrz
2008

Geben und Nehmen

xtorsoBis auf das regelmäßige Ticken der Uhr ist es fast völlig still im Zimmer. Das Kerzenlicht wirft seine flackerenden Schatten auf ihre Gesichter. Sie versinken in einem langen Kuss, zart zuerst, doch dann immer fordernder. Der Kuss macht Lust auf mehr, seine Hände gleiten über ihre Brüste hinab in ihren Schoß, sie spürt die Wärme seiner Haut durch den Stoff der Hose hindurch. Leise seufzend presst sie sich gegen seine Hand, will mehr, hektisch öffnen ihre Finger die Knöpfe seines Hemdes, nesteln an seinem Gürtel, zerren am Reißverschluß seiner Hose.

Ohne Umschweife lässt er seine Hand in ihre Hose gleiten, überrascht stöhnt er auf, als seine Finger zwischen ihre schon sehr feuchten glatten Lippen gleiten, ertasten können, wie groß ihre Lust bereits ist. Auch ihre Hände finden ihren Weg unter den Stoff, ergreifen seine pralle Härte und reizen sie noch mehr.

Noch kurz genießt sie seinen Mund auf dem ihren, bevor sie sich erhebt, sich zwischen seine Beine stellt und langsam vor ihm auf die Knie sinkt. Schnell entledigt er sich seiner Hose, lehnt sich zurück und blickt in ihr Gesicht, daß sich langsam zu seiner Männlichkeit herab senkt. Er stöhnt auf, als ihre Zunge die Spitze umspielt, sie zart neckt, ungeduldig wartet er darauf, daß sich ihre Lippen darum schließen.

Endlich erlöst sie ihn von seiner Ungeduld, nimmt ihn tief in ihrem Mund auf, genießt es, ihn vor Erregung nach Luft schnappen zu hören, seinem Stöhnen und immer schneller werdenen Atmen zu lauschen. Immer wieder lässt sie seine Härte tief in ihrem Mund eintauchen, saugt und leckt ihn lange und genießerisch. Seine Hände umfassen ihren Kopf, er gibt ihr sein Tempo vor.

Lange bleibt sie so vor ihm, bis er sie hochzieht, sich ausziehen lässt und dann mit gespreizten Schenkeln auf die Couch setzt. Nun ist es an ihm, vor ihr auf die Knie zu gehen. Seine Zunge leckt sanft über ihre Perle, entlockt ihr damit ein lautes Stöhnen. Sie schließt die Augen und legt den Kopf zurück, als sein Mund sich um den empfindlichen Punkt schließt, daran saugt und ihren Schoß erzittern lässt. Er lässt seine Zungenspitze über ihr Piercing gleiten, spielt damit und schürt ihre Erregung immer weiter an. Schnell bringt er sie die Stufen der Lust immer höher, doch sie bittet ihn aufzuhören, zieht ihn zu sich hinauf.

Erneut versinken sie in einem langen Kuss, während er seine Härte langsam in ihre Spalte eindringen lässt. Tief versenkt er sich in ihr, stößt zu, immer und immer wieder. Die Luft ist erfüllt von ihrem schnellen Atmen, leisen Seufzen und Stöhnen und dem feuchten Klang ihrer beider Lust, rhythmisch wie das Ticken der Uhr.

Er zieht sich zurück, bevor er sich in ihr ergießt. Sie legt sich so vor ihn, daß er mit seiner Härte in ihren Mund eindringen kann, sie den Saft ihrer eigenen Lust von seiner prallen Männlichkeit schmecken kann. Genüsslich leckt und saugt sie immer weiter, bis seine Lust explodiert und er sich mit einem Zittern in ihrem Mund entläd.
Lustvoll

6
Feb
2008

Kaum zu glauben ...

... aber wahr: Sweetpearl hat momentan keine Lust auf Sex. Klingt komisch, ist aber so.

Vermutlich werde ich auch einfach nur alt ;o)
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Kann denn Liebe Sünde sein?

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... oh jaaa... oder wenn...
... oh jaaa... oder wenn "Ihr" Piercing an seinen Zähnen...
Miststueck1979 - 15. Aug, 17:48
Empfehlenswert! Aber...
Empfehlenswert! Aber nur, wenn frau sowieso das Flötenspiel...
morgiane - 1. Aug, 19:05
ah!!! klingelingelingdingdong... ...
ah!!! klingelingelingdingdong... aha ...
hobo - 1. Aug, 14:17
eher so ein zartes *kling*...
eher so ein zartes *kling* ;o)
sweetpearl - 1. Aug, 13:22
Dieses Vergnügen...
Dieses Vergnügen hatte ich bisher noch nie ......
sweetpearl - 1. Aug, 13:22

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Zuletzt gesündigt: 15. Aug, 17:48

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